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Kunststoff-Institut
für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (K.I.M.W.)


Karolinenstr. 8
Lüdenscheid
DE-58507 Lüdenscheid

Telefon: +49 (0) 2351 / 1064 - 191
Telefax: +49 (0) 2351 / 1064 - 190

Email: mail@kunststoff-institut.de
Internet: http://www.kunststoff-institut.de
Kunststoff-Institut, Lüdenscheid

Das Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (K.I.M.W.), Lüdenscheid, ein An-Institut der Fachhochschule Südwestfalen, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Steigerung der Qualität und Wirtschaftlichkeit von Spritzgußteilen aus Thermo- und Duroplasten. Als privatwirtschaftlicher Dienstleister wurde das Institut 1988 als "verlängerte Werkbank" gegründet und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf diesem Sektor.

Das Kunststoff-Institut unterstützt seine Auftraggeber bei der Auswahl, der Entwicklung sowie der Optimierung und Umsetzung von Produkten, Werkzeugen und Prozessabläufen im gesamten Bereich der Kunststofftechnik. Neben Verbund-  und Entwicklungsprojekten steht den Firmen eine Vielzahl von Dienstleistungsangeboten zur Lösung von firmenspezifischen Aufgabenstellungen zur Verfügung. Durch die zahlreichen Weiterbildungs- und Schulungsmaßnahmen wird das praxisnahe Wissen an die Firmen weitergegeben.

Mit 52 Mitarbeitern wurde im Jahr 2010 ein Jahresumsatz von ca. 4,8 Mio. Euro erwirtschaftet. Hauptgesellschafter der Instituts-GmbH ist eine Trägergesellschaft, dessen Mitgliederzahl sich seit 1988 auf über 160 Firmen erhöht hat.

Das Gesamtunternehmen ist mit allen Bereichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und das Labor zusätzlich nach ISO/IEC 17025 akkreditiert.

Das Institut versteht sich als Transfermedium und Bindeglied zwischen Hochschulforschung und Industrieunternehmen. Mit Hilfe von eigenen Entwicklungen konnten so bereits zahlreiche theoretisch/wissenschaftliche Ansätze für die Anwendung bei KMU´s umgesetzt und in Serienprozesse überführt werden.

Bereits 2005 wurde das Institut mit seinen Partnern bei "Kompetenznetze Deutschland“ für den Bereich Oberflächentechnik Kunststoffe aufgenommen. Es wird damit ein gut funktionierendes, stetig wachsendes, auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes und ausschließlich durch Industriemittel getragenes Netzwerk erfolgreich betrieben. Im Netz arbeiten Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette und unterschiedlichen Branchen an gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur praktischen Nutzbarkeit und zur Generierung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit.

Einen besonderen Aspekt der Arbeit des Instituts nehmen dabei die umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit und der Technologietransfer ein. Mit Hilfe einer eigenen Fachzeitschrift, einer Vielzahl von eigenen Seminaren und Schulungen, Kooperationsbörsen, Messeteilnahmen, Vorträgen auf vielfältigsten Tagungen, Publikationen und weiteren Aktivitäten wurde eine umfangreiche Infrastruktur zur Verbreitung von Ergebnissen über neue Technologien etc. aufgebaut, die auch für dieses Projekt genutzt wird.  

Typisches Produkt- bzw. Verfahrensangebot
Das Kunststoff-Institut war seit der Gründung im Jahre 1988 auf Eigenfinanzierung und Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Das Finanzierungskonzept sieht die drei Standbeine Dienstleistung, Aus- & Weiterbildung und Verbundprojekte vor. Im vergangenen Jahr wurden im Dienstleistungsbereich über 2.000 Aufträge mit 1.100 Kunden durchgeführt, Schwerpunkt hier waren Laborleistungen. Entsprechend war auch die Zielsetzung Investitionen in Geräte vorzunehmen und einem breiten Firmenkreis zugänglich zu machen. Weiterhin wurden 140 Seminarveranstaltungen und mehrere Fachtagungen mit ca. 2.000 Teilnehmern durchgeführt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Aktivitäten lag und liegt in der Durchführung von Firmenverbundprojekten, in denen Entwicklungsarbeiten gemeinschaftlich mit unterschiedlichsten Unternehmen umgesetzt werden. Wie aus den Zahlen und Diagrammen ersichtlich ist, konnte das Institut, die Trägergesellschaft und das Kompetenznetz in den vergangenen drei Jahren ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Um dieses zu erreichen, wurde neben einer stringenten strategischen Marktentwicklung, der regelmäßigen Durchführung von Marktanalysen und groß angelegten wiederkehrenden Unternehmensbefragungen (2000 Unternehmen) auch eine Systematik entwickelt, die eine deutliche Risikobegrenzung für Fehlentwicklungen beinhaltet und das Ziel verfolgt, praxisorientierte Projekte mit konkretem Marktbezug zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten zu können.
 
 
Wie bereits beschrieben, ist das Gesamtunternehmen seit dem Jahr 1996 nach DIN EN ISO 9001 mit den nachfolgend aufgeführten Bereichen zertifiziert:
  •  Labor (Werkstoffprüfung/Automotive Testing, Material- und   Schadensanalyse) akkreditiert nach ISO/IEC 17025
  • Oberflächentechnik                                                      
  • Qualitäts- & Umweltmanagement
  • Aus- und Weiterbildung
  • Formteil- & Werkzeugoptimierung
  • Werkstofftechnik/Neue Materialien
  • Verfahrenstechnik/Verfahrensentwicklung

Das Leistungsangebot setzt sich aus den zehn nachfolgend aufgeführten Bereichen zusammen:

  • Werkstoffprüfung/Automotive Testing
  • Material- und Schadensanalyse
  • Oberflächentechnik/AOT
  • Verfahrenstechnik
  • Verfahrensentwicklung
  • Werkstofftechnik/Neue Materialien
  • Qualitätsmanagement
  • Formteil- und Werkzeugoptimierung
  • Aus- und Weiterbildung
  • Produkte/Innovationen

Weitere Links

Veranstaltungen
21.05. - 25.05.2012
23.05.2012
24.05.2012
05.06.2012
05.06. - 06.06.2012

59 Produkte der „Kunststoff-Institut“:

Formteil- und Werkzeugoptimierung

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Moldex3D-Solid/Fill, Moldex3D-Solid/Pack, Moldex3D-Solid/Cool, Moldex3D-Solid/Warp, Moldex3D-Solid/Fiber, Moldex3D-Solid/MCM Moldflow CAD-Doctor 4.0, I-DEAS (Siemens) NX6, Moldmech

Qualitäts- und Umweltmanagement

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In der Kunststoff-Industrie nehmen die Anforderungen an das Qualitäts- und Umweltmanagement aufgrund von Vorgaben des Gesetzgebers bzw. der Auftraggeber deutlich zu. Das Kunststoff-Institut begleitet fachkundigdie Durchführung von...

Verfahrenstechnik

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Das Kunststoff-Institut ist aufgrund seiner hervorragenden technischen Ausstattung und Erfahrung in der Lage, seine Auftraggeber auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik zu unterstützen.Werkzeugabmusterungen auf sechs Spritzgießmaschinen...

Oberflächen- Dekorverfahren

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Die Oberflächenbehandlung und Dekoration von Kunststoffbauteilen gewinnt weiterhin an Bedeutung. Immer steigende Anforderungen der Kunden zwingen Produzenten und Lieferanten von Kunststoffteilen fortwährend zur Erarbeitung neuer...

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Unterstützung bei der Erstellung von Werkzeugpflichtenheften, Anwendungsorientierte Auswahl von Oberflächen- und Schichttechnologien, Komplette Durchführung der notwendigen Prozessschritte:, Definition der Vor- und Nachbehandlungen,...

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Das Leistungsspektrum umfasst neben den normierten Verfahren, wie Farb-, Glanz- und Rauhigkeitsmessung, weitere Möglichkeiten zur Oberflächencharakterisierung, um Aussagen bezüglich einzelner Kennwerte oder Versagensursachen von...

Applikationszentrum AOT

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Anlagen zur Oberflächenbeschichtung und Dekoration von KunststoffbauteilenLackierung mit Hydro-, Lösemittel und UV-Lacken Galvanisierung von Kunststoffen IMD (Kurz-Prinzip) Wassertransfer Laserbeschriften und Freilasern von...

Lotus-Effect auf Kunststoffformteilen

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Ziel des Entwicklungsprojektes "Lotus-Effect® auf Kunststoff-Formteilen" war es zu untersuchen, inwieweit Lotus-Effect® Bauteile durch den Formgebungsprozess herzustellen sind. Hierbei sollte der Lotus-Effect® durch Nanopartikel, die...

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Neben der fachlich kompetenten Beratung unserer Kunden steht ebenso die Terminflexibilität im Vordergrund. Alle Musterungen werden neben der Spanne der verfahrenstechnischen Möglichkeiten auch unter Einbezug der werkzeugtechnischen und...

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geeignet für mechanische Belastungen, wie Zugversuche / Kerbschlagbiegeversuche Strukturoberfläche mit Erodierstrukturen nach VDI 3400 Beidseitige Hochglanzpolitur Punktanschnitt Filmanschnitt 3 mm dick Filmanschnitt 1...

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Der Einsatz der Vakuumtechnologie in der Spritzgießtechnik eröffnet eine weitere Möglichkeit Formteilfehler zu vermeiden. Unter anderem wird durch die Vakuumtechnologie die Oberflächenqualität verbessert und die Ausschussrate...

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Innerhalb des Projekts "KuGlas" sollen die hervorragenden Eigenschaften der Gläser, wie bspw. Kratzfestigkeit, Transparenz, Chemikalienbeständigkeit, etc. mit der Funktionalität und Gestaltungsfreiheit der Kunststoffe in einem Bauteil...

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Prozessketten verkürzt, Strukturbauteile mit höheren mechanischen Werten ausgestattet, Oberflächen mit Cool- Touch-Effekt realisiert sowie hochwertige Echtmetalloberflächen mit Funktionseinheiten aus Kunststoff hergestellt...

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Häufig werden an Formteile so hohe Anforderungen gestellt, dass ein Werkstoff allein diese nicht mehr erfüllen kann. Infolgedessen werden zunehmend Werkstoffverbünde eingesetzt. Von besonderem Interesse ist beispielsweise eine...

Mediendichter Verbund

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Das Umspritzen von Metallteilen ist eine etablierte Technik. Der Trend geht jedoch zu immer komplexeren Bauteilen gepaart mit steigenden Anforderungen, wie beispielsweise das dichte Umspritzen von Einlegeteilen. Durch die vielen...

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Bei einer partiellen Umspritzung von metallischen Einlegern müssen entsprechende Metallpartien gegen den Schmelzestrom abgedichtet werden. In diesem Bereich kommt es trotz exakter Spritzgießwerkzeugmaße immer wieder zu...

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Suchten in der Vergangenheit die Hersteller im Bereich der technischen Features nach so genannten Alleinstellungsmerkmalen, so rückte in den letzten Jahren das Design und somit die Oberfläche von Kunststoffteilen immer stärker in den...

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Die Herstellung von Formteilen aus Duroplast ist mit einer Gratbildung verbunden, die ein hohes Maß an Nacharbeit erfordert. Hierbei wird der Grat manuell bzw. automatisiert beispielsweise durch Strahlen, Trommeln, Ledern, etc....

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Metal Injection Moulding (MIM): Dahinter verbirgt sich die fruchtbare Synthese aus zwei unterschiedlichen Verfahrenstechniken. Denn: Bei dem Metal-Injection-Moulding-Verfahren wird das aus der Metallbranche bekannte Sintern und das aus...

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Werden hohe Anforderungen an Rundleiter gestellt, sind dazugehörige Steckersysteme oftmals durch entsprechende aufwendige Verschraubungseinheiten adaptiert. Diese Art der Verbindung schützt das System zuverlässig vor...

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Hierbei gewinnt die Vergusstechnik zunehmend an Bedeutung, da neben der realisierbaren Kompaktbauweise eine sehr schonende Kapselung der teilweise sehr empfindlichen Baugruppen ermöglicht wird. Für die Umsetzung stehen duro- und...

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Effektivität - Fehlerfreie Leistung im Hinblick auf das Ziel , Effizienz - Effektivität im Hinblick auf Zeit und Kosten Des weiteren sollte eine Prozessanalyse folgende Fragen beantwortet können ...Kennen wir unsere Stärken und...

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Bei der thermischen Berechnung wird der Temperaturhaushalt des Werkzeuges überprüft. Folgende Punkte können durch die thermische Berechnung ermittelt werden:Temperaturverteilung im Werkzeug Festlegung der Lage und Anordnung der...

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dem verwendeten Material und den zur Verfügung stehenden Stoffdaten. der Modellierungsfähigkeit der Bauteilgeometrie mit Schalenelementen. der Gestaltfestigkeit der Formteilgeometrie. Somit muss der sinnvolle Einsatz und die...

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Dieses Verfahren ermöglicht es, aus nahezu allen metallischen Werkstoffen (z.B. Werkzeugstahlpulver oder Edelstahlpulver) Bauteile schichtweise aufzubauen.Metallpulver wird hier Schicht für Schicht komplett aufgeschmolzen und dabei...

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